Am Sonntag ist es so weit: Dann entscheiden alle in Nordrhein-Westfalen, wer die Zukunft ihres Landes gestalten darf.

Thomas Kutschaty oder weiter mit Wüst – es ist ein komplett offenes Kopf-an-Kopf-Rennen. Jetzt zählt jede Stimme für den Wechsel!Wahlkampf-Endspurt in NRW: Am Sonntag wird in Nordrhein-Westfalen gewählt und es steht Spitz auf Knopf. Die Mehrheit wünscht sich seit Wochen eine SPD-geführte Landesregierung. Und eine rot-grüne Koalition, die nach Umfragen beliebteste Koalition, ist in greifbarer Nähe. Wer einen Wechsel in NRW will, muss am Sonntag mit beiden Stimmen SPD wählen! Das machte Spitzenkandidat Thomas Kutschaty bei der Schlussspurtkundgebung der NRWSPD in Köln deutlich.Thomas Kutschaty versprach, Kita-Gebühren abzuschaffen und Schule zur „Chefsache“ zu machen. „Da, wo die Probleme am größten sind, die sozialen Spannungen am härtesten und der Förderbedarf am größten, da werden wir die schönsten Schulgebäude bauen“, versprach der SPD-Landeschef. „Da kommen die meisten Lehrerinnen und Lehrer hin und auch Sozialarbeiter.“ Die SPD habe hart gekämpft in den vergangenen Wochen. Sie habe an Haustüren geklingelt und sei auf Marktplätzen unterwegs gewesen. „Wir sind heiß darauf, die Wahl zu gewinnen.“„Schwarz-Gelb kann in NRW nur die SPD ablösen“Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil kritisierte, das stolze Bundesland NRW sei in den Jahren unter schwarz-gelber Landesregierung „unter Wert verkauft“ worden. NRW brauche eine sozialdemokratisch geführte Landesregierung, die die Umgestaltung des Industrielandes bewältige, den Wert von Arbeit kenne, „die anpackt und die mit Berlin zusammenarbeitet“. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert rief dazu auf, SPD zu wählen statt „1,5-Prozent-Parteien“.„Ganz einfach – mehr Gerechtigkeit“„Thomas Kutschaty kennt seine Heimat wie seine Westentasche“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz. Er kenne das Problem, dass viele sich ihre Mieten nicht mehr leisten können. Und er habe auf dem Schirm, wieviele Familien darunter leiden, dass es vielerorts kaum Betreuungsangebote für die ganz Kleinen gibt. „Thomas Kutschaty weiß um die Themen, die für die Bürgerinnen und Bürger NRWs Priorität haben. Und er hat einen Plan. Gemeinsam mit dem Bund will er NRW voranbringen und fit für die Zukunft machen“, so der Kanzler.„Bildung für alle, Kita für alle, bezahlbare Wohnungen für Familien. Ganz einfach – mehr Gerechtigkeit.“ So stellt Thomas Kutschaty sich unser #NRWvonmorgen vor. Und genau daran will er als neuer Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen arbeiten. Deshalb: Am Sonntag beide Stimmen für die SPD!